DIESER SELBSTVERTEIDIGUNGSDRILL WIRD DEINE ART ZU TRAINIEREN FÜR IMMER ÄNDERN

DIESER SELBSTVERTEIDIGUNGSDRILL WIRD DEINE ART ZU TRAINIEREN FÜR IMMER ÄNDERN

Die Welt der Selbstverteidigung ist voller Witze…..Und dass ist einer davon!

“Wie viele Selbstverteidigungslehrer werden benötigt eine Birne in der Lampe zu wechseln?”

“100. Einer der die Birne wechselt und 99 die behaupten das es nicht funktioniert”

Wenn ich jetzt in irgendein Kampfkunstforum oder Facebook einloggen würde, dauert es keine 2 Minuten und ich finde Diskussionen über das Thema und was wie und wann funktioniert oder nicht funktioniert. Leider bin ich aber am Ende angelangt, was die endlosen Konversationen mit realitätsfremden und unerfahrenen Menschen betrifft, welche mir (Ex-Polizist 17 Jahre Dienst) erklären wollen wie die Realität aussieht.
Wie auch immer. Trotz jahrelangem Training und realen Auseinandersetzungen, brauchte es nur einen Drill von Defence Lab meine Ansichten zu verrücken und mir zu zeigen wie leicht es ist mich zu verletzen.

Was war dass?

Defence Lab nennt es die “four-man box”.

Was ist die Four Man Box?

Kannst Du hart zuschlagen?

Falls ja, toll..  Mit einem Trainingspartner der mit Focus pads vor Dir steht, die Du dann mit diesen harten Schlägen traktieren kannst gibt Dir bestimmt ein gutes Gefühl und den Eindruck das Du Dich verteidigen kannst. Jetzt nehm Dir 3 weitere Trainingspartner welche sich an jeder der drei übrigen Seiten positionieren.
Auch diese sollen Focus Pads nehmen und versuchen Dich damit zu schlagen, während Du Dich auf den ersten vor Dir konzentrierst und auf dessen Pads schlägst.
Fertig?
Nun weiß ich was passiert, wenn Du diese Übung mit 99% der Menschen machst die Selbstverteidigung trainieren…… Sie werden SEHR OFT getroffen!
Jetzt sind dies nur Focus Pads, aber schon nach 1 Minute wird Dir klar was Dir passieren wird, wenn Du mit Deinem normalen Training gegen mehrere Gegner bestehen sollst.
Das ist ein sehr ernüchternder Gedanke.
Was passiert nun, wenn Du Dein bisheriges Training in diesen Drill brings?Wahrscheinlich wird Du denken: “ Ich schlage hier dies und greife dort oder werfe den. Stop und hör’ auf mit dieser Denkensweise.
Selbstverteidigung hat eine einfache Wahrheit…. Wenn Dich einer hart schlägt und Dich am Kopf trifft, ist es meist aus. Wenn die Lichter erst einmal aus sind, kannst Du Dich nicht mehr verteidigen.
Es gibt kein Entkommen!
Ich nutze diesen Drill seit Jahren um Menschen zu zeigen was wirklich funktioniert. Und jedes Mal sind diese Menschen geschockt.
Es ist fast so, als wenn aus ihnen sofort Kleinkinder werden denen man das Eis gestohlen hat. Aber auch mir ging es genauso.
Als ich das erste Mal die 4 Man Box trainierte war ich auf dem Nachhauseweg ziemlich frustriert und hoffte das mir so etwas nie in der Realität passieren würde und meine Gegner mich schön einer nach dem anderen angreifen würden.
Also, was ist die Lösung?

Trainiere für die Wirklichkeit und nicht für die Fantasie

Es ist schon ein paar Jahre her als ich mal hörte wie ein Lehrer zu seinen Schülern sagte, das alle Techniken so zu trainieren seien als wenn der Gegner mit einem Messer bewaffnet wäre. Ich sah mir diese Demo, mit ihren schönen Bewegungen, an. Dann sagte ich: “OK, lasst uns das mal probieren, wenn 4 Mann angreifen und alle mit einem Messer bewaffnet. Der Lehrer antwortete sofort das es nicht mit 4 bewaffneten Gegnern funktionieren würde. Und das war genau mein Punkt. Sobald man seinem Gegner noch weitere Gegner hinzufügt wird es erheblich komplizierter.
Schade ist nur das immer noch zu einem Großteil die Ideale Situation in Selbstverteidigungskursen nähergebracht und trainiert wird.
Sie verkaufen immer die – „Greif mich hier, ich kontere da, dann bin ich sicher und habe gewonnen“- Taktik.  Die Wahrheit ist aber, das jede Situation der Selbstverteidigung Dein Leben beenden kann.
Du kannst am Kopf getroffen werden und Dir am Boden den Kopf aufschlagen und daran sterben.
Es kann Dir passieren das Dich mehrere bewaffnete Personen angreifen.
Der Angreifer könnte einen Schlagring haben.
Die Liste lässt sich beliebig weiterführen.

Es gibt keine Möglichkeit etwas Funktionierendes zu kaufen.
Es gibt nur das Suche, austesten und immer wieder austesten.
Deswegen nennen wir uns Defence Lab. Ein Laboratorium wo diese Dinge untersucht und ausgetestet werden. Jedes dieser „Labore“ ist ein Platz wo man solche Szenarien austesten kann ohne die Gefahr das Leib und Leben verletzt werden. Die 4 Man Box ist dabei nur eine der vielen Möglichkeiten dies zu testen.

Der Gründer von Defence Lab ist Andy Norman
Und falls Du je Andy kennengelernt hast, oder gar mit ihm trainiert hast, wird Dir schnell klar warum er als einer der besten Experten der Selbstverteidigung aller Zeiten gilt.
Andy verbringt sehr viel Zeit damit solche Situationen zu untersuchen und Lösungen dazu zu präsentieren. Was kann funktionieren und was macht man wenn man unter Druck gesetzt wird. Diese Ansätze und die ständigen Innovationen von Defence Lab kann man Techniken wie „Razor“ und vielen anderen sehen. Erstmalig ist es möglich dies Übungen und Techniken des Defence Lab auf einer Online-Plattform zu erleben und erlernen. Die Defence Lab Universität geht in Kürze online und ist Weltweit verfügbar. Jetzt kannst Du direkt sehen warum so viele Menschen bei Defence Lab trainieren.
Was kannst Du nun machen?
Geh und teste Deine Dinge indem Du Dich in eine 4 Man Box bringst. Finde heraus wieviel man Dich wirklich trifft und ob Du diese Treffer in einer realen Situation überstehen würdest oder könntest. Welche Optionen hättest Du?
Die DL Online Universität ist sehr Bald online und wird Dir viele spezielle Dinge zeigen. Bis dahin sieh Dir die 4 Man Box im Video Clip unten an:

Vielen Dank furs Lesen,

RS & das Shape Shifter Team

SELBSTVERTEIDIGUNG FÜR FRAUEN

SELBSTVERTEIDIGUNG FÜR FRAUEN

Heute sehen wir uns einmal an wie Selbstverteidigung für Frauen das Leben erleichtert und wie weibliche Vorbilder andere Frauen dazu inspirieren.
Die Kampfkünste waren bisher immer eine von Männern dominierte Aktivität. Aber in den letzten Jahren traten immer mehr Frauen in den großen Kampfkunst- und Mixed Martial Arts Arenen auf, und inspirierte die Frauenwelt.
Eine der bekanntesten ist die frühere Olympiasiegering im Judo, Rhonda Rousey. Wenn man beobachtet wie Rhonda trainiert oder im Oktagon kämpf, wird schnell klar, warum sie zu den höchstbezahltesten Athleten der Welt gehört. Ihr Stil hat unglaublich viele Männer und Frauen auf der ganzen Welt animiert in diese Aktivitäten hinein zu schnuppern.Es ist leicht Rhonda Rousey als Vorzeigeathletin hervorzuheben, aber da draußen gibt es noch eine ganze Menge Frauen die die Attribute Frau und Kampfsport außerordentlich gut vertreten.
Das Ganze geht noch viel tiefer als der bloße Sport. Frauen werden nicht mehr nur als Opfer dargestellt, sondern zeigen klar und deutlich das auch sie genauso effektiv sein können wie Männer. Sie können sich nicht nur verteidigen, sondern zeigen anderen Frauen das sie nicht nur die Opfer bei häuslicher Gewalt sein müssen.

Was bringt Euch Frauen eigentlich Selbstverteidigungsunterricht?
Ganz einfach…
Steigerung der körperlichen Fitness, der Kraft, und daraus resultiert eine erhebliche besser Selbstsicherheit. Frauen wird klar, dass sie nicht nur auf der Opferseite stehen müssen.
Häusliche Gewalt war schon immer ein Tabuthema, welches erst in den letzten Jahren immer mehr an die Öffentlichkeit gebracht wurde. Immer mehr Frauen und Mädchen nehmen an Selbstverteidigungskursen teil. Es geht nicht nur darum diesen Frauen beizubringen wie man Fitter und Selbstsicherer wird, sondern das sie verstehen, dass wenn sie Angegriffen werden, sie auch genauso gut zurückschlagen können. Die Situation erkennen und auch den Spieß umdrehen können.
Einer amerikanischen Studie von Women Aid zufolge, sterben dort jede Woche 2 Frauen durch die Hand eines aktuellen oder früheren Partners. Wir haben aber die Möglichkeit diese Statistik zu ändern. Und die Rolle dieser bekannteren weiblichen Vorbilder ist dabei nicht zu unterschätzen.

Frauen in den Kampfkünsten, oder die die den Weg ebneten.
Natürlich gab es auch schon weibliche Vorbilder vor Rhonda Rousey.
Deren Vorarbeit ist nicht zu unterschätzen, wurde aber durch MMA und AFC etwas in den Hintergrund gedrängt. Diese ganzen Vorbilder sind sehr inspirierend, aber wir brauchen keine Armee von Medaillengewinnerrinnen um die Vorteile zu erkennen, welche schon durch normales Training erreicht werden kann.

Eine unserer Defence Lab Schülerrinnen aus Großbritannien, B. Dean, gab zu diesem Thema ihre eigenen Erfahrungen preis:
„Mit 19 habe ich eine Demonstration von Defence Lab in Sheffield gesehen. Ich hatte bis dahin schon einige negativen Erfahrungen sammeln müssen, und wollte in der Lage sein mich selbst zu behaupten und wehren zu können. Ich war im Begriff ein Studium anzufangen und wollte mich sicherer fühlen, wenn ich abends alleine auf dem Nachhauseweg war. Ich hatte schon ein wenig in Karate, Thai Boxen und Kick Boxen trainiert, war aber von Defence Lab wirklich beeindruckt. Nach einem Gespräch und Probetraining in Defence Lab hatte ich wirklich das Gefühl, das ich hier lernen könnte mich effektiv zu verteidigen. Und es sah einfach verdamm cool aus. Anfangs haderte ich mit mir dort alleine zum Unterricht zu erscheinen, fand aber nach 2 bis 3 Monaten endlich den Mut mit einer Freundin zum Training zu gehen.
Wir waren begeistert. Dieser Schritt hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich, und die Personen in meinem Umfeld. Es entwickelten sich enge Bindungen und Defence Lab ist wie meine zweite Familie. Ich habe immer das Gefühl das ich mit Problemen und Sorgen nicht alleine stehe. Man lernt viele gleichgesinnte Menschen aus der ganzen Welt kennen. Man lernt sich kennen und hat keinerlei Berührungsängste, da man praktisch der gleichen Familie angehört. Für mich ist Defence Lab das beste System, welchen den Focus auf die heutige Welt und Situation legt. Schon die DL-Philosophie zeigt wie sich Defence Lab von anderen Systemen unterscheidet. Gewalt ist der letzte Ausweg. Wir wollen deeskalieren und die Situation entspannen. Es ist nicht von vornherein auf Aggression getrimmt und hat nichts von den üblichen Einer gegen Einen Systemen. Es beschäftigt sich mit den heutigen Umständen und hängt nicht Traditionen hinterher, die meist mit der Realität nichts zu tun haben. Es lehrt das man in der Wirklichkeit sehr oft mit Situationen konfrontiert wird, wo man mehreren Angreifern gegenübersteht. Einem die Gefühle übermannen oder der Körper nicht das macht was er soll. Es kann immer und überall passieren.
Ich liebe das Shape-Shifting und fange grade damit an diese Bewegungsabläufe zu verstehen. Ich mag das es sehr instinktiv ist und wie man diese Anwendung auf verschiedenste Weise nutzen kann. Mein Ziel ist es DL zu unterrichten, und ich möchte dazu die Instruktoren-Prüfung schaffen. Defence Lab hat mein Leben zum Besseren verändert. Als Frau kann ich nur sagen, dass ich es sehr wichtig finde das eine Frau, speziell in heutigen Verhältnissen, lernt sich effektiv zu verteidigen.
Ich komme aus einer rauen Gegend und habe mich nie wirklich sicher gefühlt, wenn ich alleine unterwegs war. Ich erfuhr wie leicht es für andere war mich körperlich und mental zu bedrohen: Seit Defence Lab habe ich dieses Gefühl nicht mehr. Ich weiß das ich durch mein Training die Möglichkeit habe potentiell gefährliche Situationen zu erkennen, und mich auch gegebenenfalls meiner Haut wehren kann. Ich habe nicht mehr die Angst die ich hatte.
Bei Defence Lab steht nicht dieser bekannte Wettbewerb im Vordergrund. Die Instruktoren lieben was sie machen, und das merkt man auch ganz schnell im Unterricht. Hätte man mich vor ein paar Jahren gefragt wie ich zu so einer Sache stehe, und ob ich Kinder unterrichten würde, wäre meine Antwort sicherlich ganz anders ausgefallen.“

Zusammenfassend kann man durchaus behaupten das ein Training in Selbstverteidigung viele Vorteile hat. Aber besonders für Frauen kann es ein Weg sein häuslicher Gewalt zu entfliehen. In der heutigen Zeit ist es umso wichtiger zu wissen das man nicht das Opfer sein muss. Man kann sich behaupten und muss Belästigungen und Übergriffen nicht Hilflos gegenüberstehen.
Für Männer ist die Botschaft ganz klar…
Auch wenn Frauen kleiner, vielleicht schwächer und zierlicher sind, gibt es ihnen nicht das Recht sie anzugreifen oder zu belästigen.
Sei vorsichtig… Sie könnte schon eine Weile Defence Lab trainieren.

 

By A. Holland & R. Schmidbauer

Was ist Selbstverteidigung?

Was ist Selbstverteidigung?

Die meisten Menschen antworten auf die Frage was Selbstverteidigung ist folgendes:
– Eine körperliche Anstrengung um eigenen Schaden durch Aggressoren zu vermeiden…
– Man lernt wie man sich gegen einen Angriff verteidigt…
– Man nutzt die verschiedensten Kampfkunstsysteme…
– Man lernt schießen oder sonstiges…

Diese Aussagen sind eigentlich falsch!

Selbstverteidigung beginnt bei der Entscheidung zwischen einen Auseinandersetzung und der Sicherheit zu wählen. Wählt man die Auseinandersetzung, hat man schon alles falsch gemacht.
In den oben genannten Aussagen haben wir ein großes Problem.
Denn dort hat der Angriff bereits stattgefunden.
Könnt Ihr mir folgen?  Die Antwort ist Multidimensional und völlig Situationsbedingt. Es ist keine Choreographie, kein Sparring und kein Augenstich.

Aber was ist Selbstverteidigung?

Selbstverteidigung ist, die richtige Entscheidung bestimmten Situationen unverletzt zu entkommen.
Dazu gehört Instinkt, Intuition und Verstand. Sie entsteht aus der Situation heraus. Du versuchst alles Auseinandersetzungen zu entgehen.

Beispiel:  Du bist in Deiner Küche und aus der Pfanne mit dem Fleisch schlagen hohe Flammen! Was tust Du? Ganz klar Du löschst die Flammen. Denn Du hast keine Zeit die Feuerwehr zu rufen. Bis die eintrifft hat das Feuer schon auf den Rest das Hauses übergegriffen. Du weißt aber auch das bestimmte Arten von Feuer bestimmte Weisen des Löschens     brauchen. Also kippst Du kein Wasser in eine Pfanne mit brennendem Öl.  

Das gleiche trifft auf Situationen im Alltag zwischen Menschen zu. Du musst Dich entscheiden zwischen Deiner Sicherheit und der Deiner Lieben, oder einer Auseinandersetzung, deren Ausgang völlig Ungewiss ist. Ich weiß das jetzt alle rufen „ Was ist wenn ich nicht mehr wählen kann?“ Dazu komme ich gleich.

Andere Situation:  Du und Deine Frau sind in einem Restaurant an der Garderobe. Im Restaurant bricht ein Kampf aus. Was tust Du?
Du nimmst Deine Freundin und Ihr begebt Euch in Sicherheit. Ihr verlasst das Restaurant. Denkt immer dran. Helden sterben jung und je nach Auseinandersetzung ist Heldentum unangebracht. Das soll natürlich nicht bedeuten das Ihr anderen Menschen nicht helfen sollt.

Ändern wir die Situation ein wenig: Gleiches Szenario. Ihr an der Garderobe, in Restaurant bricht ein Kampf aus….
Am anderen Ende des Restaurants kommt Eure Tochter von der Toilette…

Jetzt kommt Lösung 1 nicht mehr in Frage. Dieser Faktor hat das ganze Szenario auf den Kopf gestellt und aus einer relativ leichten Lösung des Problems ein sehr schweres Problem gemacht. Jetzt sind wir an dem Punkt, wo ich mir die Frage stellen muss: „Habe ich die Aufmerksamkeit, kann ich mit meinen Fähigkeiten die Situation zu meinen Gunsten entscheiden? Kann ich meine Angst kontrollieren?

Und hier kommt der springende Punkt.
Es ist in diesem Moment völlig unerheblich, welchen Stil oder welches System Ihr erlernt habt. Oder ob Ihr überhaupt etwas gelernt habt. Es zählt die Einsicht…. Kann ich unter den gegebenen Umständen die Bewegungen ausführen? Kann ich mich darauf konzentrieren?

Dies sind nur einige der Faktoren die Auseinandersetzungen ausmachen.
Es kann recht einfach sein und braucht nicht endlose Jahre des Erlernens eines Stils.
Selbstverteidigung muss einfach sein. Sie beinhaltet nicht nur Schlagtechniken, Würfe, Hebel und Tritte. Sie schreit förmlich nach Verstand, Einschätzungsvermögen, Observation und Umsetzung von Prinzipien. Und der Kontrolle der Angst.
Jeder Mensch kann dies lernen. Völlig unabhängig von Alter, Geschlecht und Physiologie.

Gehen wir mal in der Zeit zurück.
Wie haben Menschen gelernt zu Kämpfen? Was taten sie bevor es Kampfkünste gab?
Wenn wir weit genug zurückgehen, haben die Menschen diese Gedanken nicht gehabt. Sie waren damit beschäftigt zu überleben. Und damit meine ich jetzt nicht den Kampf gegen andere Menschen, sondern den Kampf gegen die Natur. Haben wir Schutz vor Unwetter? Was essen wir? Was tun wir bei Krankheiten?
Diese Gedanken haben die Menschen der Frühzeit beschäftigt. Wenn wir etwas weniger weit zurückgehen, in die Zeit in der Stämme wanderten, begann der eigentliche Kampf Mensch gegen Mensch. Keulen, Knüppel und andere Gegenstände aus der Natur oder bloße Hände waren die „Waffen“ dieser Zeit. Im Stamm selbst haben die Menschen zusammengearbeitet um das Überleben zu sichern. Wenn man aber auf seiner Wanderung auf andere Stämme traf, traten die Probleme auf.
Man sprach verschiedene Dialekte, hatte verschiedene Arten der Körpersprache. Was tat man? Man versuchte diese Situationen zu vermeiden. Man erkundete das Terrain und wenn man einen anderen Stamm sah, versuchte man dessen Lager zu umgehen. Die Sicherheit ging vor. Es gab keinen Urzeitlichen Kampfstil. Aber alle wussten wie man Jagt oder fischt. Konnte man das nicht starb man.

Kampfstile entwickelten sich erst allmählich mit der Besiedlung und dem Sesshaft werden der Menschen. Mauern schützten Siedlungen und nur einzelne Männer wurden ausgebildet diese Siedlungen zu schützen. Hier entwickelten sich die ersten Systeme. Wie man am besten den Speer wirft, die Axt benutzt und so weiter. Die Bauern verlernten immer mehr wie man sich wehrt und verloren auch Ihre ureigensten Instinkte was das Ausmachen einer Gefahr bedeutete. Sie verließen sich auf die Wachen oder Soldaten. So wie wir uns heute auf die Polizei, Feuerwehr, Ärzte und Soldaten verlassen. Damals gab es Soldaten als Fußvolk und den Adel. Meist Offiziere. Nur der Adel lernte mit Waffen umzugehen, und hatte die nötigen Mittel diese zu erwerben. Der gemeine Soldat war wirklich Kanonenfutter. Weitere Entwicklungen sind an andere Stelle zu genüge beschrieben.

Was ich damit sagen möchte ist, jeder in uns hat diese Urzeitlichen Instinkte in sich. Es ist wichtiger durch entsprechendes Training diese Instinkte zu reaktivieren, als unnötige theatralische Techniken jahrelang in einem geschützten Umfeld zu praktizieren.

Fast jeder Mensh der eine gewaltig Auseinndersetzung überlebt hat, wird berichten, das er vor deser Ainandersetzung ein mulmiges Gefühl hatte.

Der menschliche Körper ist der Physik unterworfen und kann sich nur entsprechend bewegen. Defence Lab versucht diese Instinkte wieder zu erwecken und die natürlichen Reaktionen des Menschen näherzubringen. Defence Lab Kultiviert diese und versucht interessierten Menschen dies zu vermitteln.
Defence Lab erhebt nicht den Anspruch die beste Kampfkunst zu sein. Es kann aber die Person und ein evt. Bestehendes Training verbessern.
Versuche immer über den Tellerrand zu sehen und bleibe nicht auf einer Stelle.
Das ist sehr Spannend und macht ungeheuer viel Spaß.

-Ralf Schmidbauer